4 Sportarten, die du in diesem Sommer unbedingt ausprobieren solltest

Der Sommer ist endlich da! Schal, Mütze und Jacke können getrost im Schrank bleiben, das Frieren hat ein Ende!
So lang der Winter auch war, sobald die Sonne eine Woche heiß vom Himmel scheint, haben wir die trüben, dunklen Stunden schnell vergessen und beklagen uns lieber über Schweißflecken, anstatt nach Draußen zu gehen.

Dabei sollten wir uns viel öfter bewusst machen, dass der Sommer viel zu schnell wieder vorbei geht und dass er doch so viele tolle Sachen zu bieten hat, die im Winter einfach nicht machbar sind.

In diesem Blogartikel stellen wir dir 4 Sportarten vor, die du unbedingt aufprobieren solltest, bevor die kalte Jahreszeit wieder bei uns einzieht.

Deine Erlebnisse wollen wir übrigens unbedingt sehen! Poste ein Foto von dir in Aktion und tagge es mit #schnellfit!

Longboarding

Der Longboard-Trend reißt auch in diesem Sommer nicht ab. Seit einiger Zeit ist das lange Skateboard nicht mehr von den Straßen wegzudenken. Zu Recht, denn das Longboard bietet einige Vorteile gegenüber dem kleinen Bruder.

Zum einen sind die Rollen deutlich größer, Distanzen können so viel schneller zurückgelegt werden. Außerdem ist es weniger wichtig, wie der Untergrund beschaffen ist, da die Longboard-Rollen auch mal über grobe Kieskörner hinweggleiten können, ohne dass du ins Straucheln gerätst. Die kleinen Skateboardrollen kommen dagegen auf unebener Fläche schnell an ihre Grenzen.

Klar, Longboard fahren kann man fast das ganze Jahr über. Doch Hand auf’s Herz. Würdest du erst mit dem Üben anfangen, wenn die ersten Blätter von den Bäumen fallen? Wohl eher nicht. Jetzt ist also die richtige Zeit, sich dem rollenden Brett anzunehmen und über die Straße zu gleiten, als stündest du auf einem Surfbrett. Wie hoch der Coolness-Faktor hierbei ist, müssen wir wohl nicht extra sagen. 😉

Wellenreiten

Apropos Surfbrett: Was du auf der Straße kannst, schaffst du auf dem Wasser allemal.
Immerhin fällst du hier weicher. 😉

Surfen ist wohl der Sommer Sport schlechthin. Schon beim Anblick eines Bretts denken wir an Meer, Beachbodys, lange Sandstrände und heiße Sommertage.
Solltest du in diesem Sommer also das Glück haben, ans Meer zu reisen, solltest du vorher auf jeden Fall checken, ob Surfspots in der Nähe sind.
Soo weit musst du übrigens gar nicht fahren, um die perfekte Welle zu finden. Die deutschen Bahamas, die schöne Insel Sylt bietet gerade für Anfänger beste Bedingungen, um Surfen zu lernen.

Stand-up-Paddling

Du hast dich diesen Sommer für Urlaub in der Stadt entschieden oder fährst in die Berge?
Wir haben gute Nachrichten: Denn auch eine Reise fernab vom Meer und ohne die Aussicht auf Wellen, bedeutet nicht, dass du auf das Surfbrett verzichten musst.
Stand-up-Paddling ist DIE Trendsportart im Sommer. Gerade im hektischen Großstadtdschungel bringt der Anblick von Stand-up-Paddlern einen Hauch Hawaii in den Alltag,

Aber nicht nur der Unterhaltungsaspekt ist beim SUP groß, auch die sportliche Leistung sollte nicht unterschätzt werden. Beim Paddeln im Stehen benutzt du so gut wie jeden Muskel in deinem Körper und trainierst zudem noch deinen Gleichgewichtssinn.
Übrigens ist es schwieriger als du denkst, ins Wasser zu fallen. Das SUP-Board ist breiter und länger als die üblichen Surfbretter und dadurch wesentlich kippsicherer.
Also, nicht wie rauf aus Board. Aloha!

Slacklining

Du bewunderst die Balancier-Künstler im Park, die auf einem elastischen Band zwischen zwei Bäumen hin und her laufen, traust es dir aber selbst nicht zu?
Keine Angst! 😉 Die gute Nachricht ist: kein Slackline-Profi ist je vom Himmel gefallen, denn Slacklining erfordert, wie jeder Sport, viel Übung, bis er in Fleisch und Blut übergeht.

Wir empfehlen dir zu Beginn, erst einmal ein Gefühl für das Band zu bekommen. Versuche nicht gleich im ersten Anlauf von Baum zu Baum zu kommen. Die Balance im Stehen halten, sollte dein erstes Ziel sein. Ist das geschafft, kannst du den ersten Schritt wagen.
Kleine Schritte ist das Zauberwort, so hältst du deine Erwartungshaltung klein und erlebst viel schneller Erfolge.

Übrigens kannst du schon vor deinem ersten Seiltanz trainieren. Gute Slackliner sind vor allem konzentriert, haben eine hohe Körperspannung und ein gutes Gleichgewichtsgefühl. Solche Attribute sind z.B. auch beim Snowboarden, Surfen oder auch Klettern gefragt. Genau deine Sportarten? Prima- dann nichts wie rauf auf die Slackline!
Aber vergiss bei all dem Ehrgeiz nicht, dass Slacklining vor allem Spaß machen sollte!
Schnapp dir deine Freunde, geht raus in den Park, genießt die Sonne und spannt die Slackline auf.

Hach, Sommer ist toll, nicht wahr?

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