Wer Sport machen will hat die Qual der Wahl, denn Möglichkeiten gibt es genug. Fitnessstudios und Vereine locken mit attraktiven Angeboten und gerade jetzt im Sommer sieht man immer mehr Sportbegeisterte im Freien schwitzen.

Dass es eigentlich keine Ausreden zum Sport treiben gibt, wird uns also ständig vorgehalten. Trotzdem fällt es vielen sehr schwer, Sport im Alltag umzusetzen und noch schwerer, dauerhaft am Ball zu bleiben.

In unserem Blogartikel über Selbstmotivation erklären wir, dass es oftmals gar nicht am Sport an sich liegt, warum wir uns nicht aufraffen können, sondern häufig an der Wahl des (falschen) Trainings.

In diesem Beitrag stellen wir dir daher einige ausgewählte Sportarten genauer vor. Dabei wirst du merken, dass es nicht nur eine Art gibt, die beschriebenen Aktivitäten durchzuführen, sondern du Gerät, Dauer und besonders den Ort flexibel anpassen kannst.

Es gibt hier nicht DEN einen Weg, denn nur eins zählt: dein Wille zum Dranbleiben.

1. Laufen

Es gibt wohl keine andere Sportart, bei der sich Ergebnisse so schnell bemerkbar machen, wie beim Laufen.
Deine Ausdauer verbessert sich von Training zu Training, da du neben deinen Knochen und Gelenken auch dein Herzmuskel und deine Atemmuskulatur forderst und stärkst.

Außerdem ist Laufen eine effektive Methode, um Kalorien zu verbrennen. Mit einem ungefähren Gewicht von 80 Kilogramm verbrennst du bei einem 30-minütigen Lauf bei zügigem Tempo etwa 400 Kalorien. Klingt gut, oder?

Ist Laufen das Richtige für mich?

Die Antwort ist JA, wenn du gelenkiger werden willst, deine Ausdauer und dein allgemeines Körpergefühl verbessern willst.

Außerdem ist Laufen der ideale Sport, wenn du einen stressigen Alltag hast und ein Ventil suchst, um abzuschalten, denn Laufen macht den Kopf frei und schafft Platz für neue, kreative Ideen.

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Indoor oder Outdoor – du hast die Wahl!

Bleibt nur noch die Frage nach dem richtigen Ort. Es gibt zwar kein schlechtes Wetter und so, aber manchmal wollen wir dann doch nicht von äußeren Bedingungen und Witterungen abhängig sein.

Echte Liebhaber des Laufsports sind gut damit beraten, in ein Laufband zu investieren, was in den eigenen vier Wänden nach Belieben genutzt werden kann.

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Für alle, die sich kein klobiges Sportgerät in ihr Zuhause holen wollen, eignet sich z.B. das CITTA TT5.0 Modell von Horizon Fitness. Durch seine Formschönheit und schlichte Eleganz, passt es nahezu in jeden Raum. Perfekt für alle, die keine Lust auf Fitnessstudio haben, ihrem Körper aber auch bei strömenden Regen eine Laufeinheit gönnen wollen.

2. Radfahren

Ein weiterer beliebter Klassiker unter den Ausdauersportarten ist das Radfahren.

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Was wir am Radfahren so lieben? Es ist nicht nur die perfekte Sportart, um Bein- und Gesäßmuskulatur zu trainieren und deine Ausdauer zu verbessern, sondern bringt dich auch von A nach B.
Das heißt, du musst dich gar nicht aktiv dazu entschließen, JETZT Sport zu treiben, sondern kannst das Workout einfach in deinen Alltag integrieren, sei es der Weg zur Arbeit oder zum nächsten Supermarkt. Kleine Wege mit dem Rad zu fahren machen schon den Unterschied und helfen dir dabei, schlechte Angewohnheiten abzulegen.

Als kleine Challenge zu Beginn, kannst du dir drei- bis viermal in der Woche etwa 10-minütige Radrouten überlegen. Du wirst verblüfft sein, wie weit du in 10 Minuten kommst und auch, wie schnell sich deine Kondition spürbar verbessert.

Ist Radfahren das Richtige für mich?

Auf jeden Fall, wenn du einen Sport suchst, der Sehnen, Bänder und Gelenke nur gering belastet und dazu noch deine Ausdauer fördert. Die maximale Sauerstoffaufnahme steigt beim regelmäßigen Radfahren an und steigert so dein allgemeines Fitnesslevel.

Es gibt also kaum Gründe, die gegen Radfahren sprechen. Und auch wenn Zeit wieder ein Hinderungsfaktor sein sollte, prüfe dich selbst. Gibt es nicht doch Wege, die du besser mit dem Rad bewältigen kannst? Oftmals stehen uns unsere Gewohnheiten im Weg und wir wählen lieber eine bequeme Lösung, statt Sport häppchenweise in unseren Alltag zu integrieren.

Auch Indoor ans Ziel kommen…

Sollte allerdings das Radfahren in der Natur oder in der Stadt so gar nicht dein Ding sein, gibt es natürlich auch hier wieder attraktive Lösungen für die eigenen vier Wände.

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Wie wäre es z.B. mit dem Citta Bike von Horizon Fitness? Egal ob du dir eine schweißtreibende Einheit wünscht oder am Abend noch ein paar Mails bei einer lockeren Spazierfahrt abarbeiten willst, das Citta Bike mit seinem klappbaren Tisch lässt keine Wünsche offen und macht aus dir vielleicht schon bald einen begeisterten Radfahrer.

3. Rudern

Etwas außergewöhnlicher aber mindestens genauso effektiv ist das Rudern.

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Beim Wort ‚Rudern’ denkst du sofort an Sportclubs britischer Elite Universitäten und möchtest bei dem Gedanken lieber gähnen als dich in dein Sport-Dress zu werfen?

Es wird Zeit mit den Vorurteilen aufzuräumen, denn Rudern ist keineswegs langweilig oder nur für begeisterte Wasserratten geeignet.

Klar, draußen findet Rudern im Nassen statt und ist ein knochenharter Mannschaftssport, der viel Disziplin und Teamgeist erfordert. Anders als beim Laufen oder Radfahren spielt beim Rudern neben Ausdauer, besonders der Mannschaftsgeist und die Fähigkeit sich unterzuordnen eine große Rolle.
Wenn du einen besonderen Teamsport suchst und dich nicht scheust nass zu werden, findest du online bestimmt passende Angebote in deiner Nähe.

Ist Rudern wirklich das Richtige für mich?

Vielleicht sagt dir der Mannschaftsaspekt beim Rudern aber auch so gar nicht zu und du würdest viel lieber die Vorteile des Ruderns auskosten, ohne auf Mitstreiter Rücksicht nehmen zu müssen?

Auch Einzelkämpfer und Wasserscheue müssen nicht auf das effiziente Ganzkörpertraining verzichten. Inzwischen sind Rudermaschinen in jedem guten Fitnessstudio zu finden.

Und auch wenn du die Maschinen bisher nicht beachtet hast und aus Gewohnheit das Laufband vorziehst, ist es nie zu spät, etwas Neues zu wagen.
Wusstest du, dass beim Rudern bis zu 80% der gesamten Körpermuskulatur beansprucht wird?
Dazu gehören Arm-, Schulter-, Rücken-, Bauch-, Gesäß-, Waden- und Oberschenkelmuskulatur.
Das Beste daran: durch die hohe Anzahl aller beanspruchten Muskelgruppen verbrennst du besonders viele Kalorien. In einer Stunde Rudertraining können bis zu 600 kcal schmelzen. Rudern macht also vital, ausdauernd, stark und glücklich. Wer kann da noch Gegenargumente liefern?

Die Nähe zum Wasser ist kein Muss

Und auch hier muss das Training nicht an fehlender Zeit oder der nichtvorhandenen Mitgliedschaft im Verein oder Fitnessstudio scheitern. Der Fitnessmarkt bietet inzwischen eine Vielzahl Rudermaschinen für das eigene Zuhause.

Ganz egal, ob du ein Fitness-Junkie bist oder Sport langsam in dein Leben integrieren möchtest, bei der richtigen Beratung wirst du ein Gerät finden, das perfekt zu deinen Bedürfnissen passt.

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Schau dir doch mal das Oxford 5 von Horizon Fitness an. Mit den eingebauten Transportrollen und einem One-Step-Klappmechanismus hast du sogar die Möglichkeit, das Gerät platzsparend zu verstauen. Also auch bei begrenztem Platz eine echte Überlegung wert…

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